Horyuji – Die frühen Buddhisten Japans

Die ersten archäologischen Spuren des Buddhismus in Japan finden sich in den 530gern. Es handelt sich dabei um Bestattungen, die diesen Schluss zulassen. Und auch wenn man davon ausgehen kann, dass es den Buddhismus schon viel Früher auf dem Japanischen Inseln gegeben hat, drückte dieser sich erst im Übergang zwischen dem 6. und 7. Jahrhundert mit Architektonisch aus. Zu dieser Zeit wurde Asukadera das erste Buddhistischen Kloster Japans errichtet. Nur wenig später begannen die Arbeiten an dem Kloster Horyuji. Doch das Glück war den frühen Buddhisten nicht gewogen. Im Jahr 670 Schlug der Blitz ein und das ganze Kloster Horyuji brannte nieder. In den folgenden Jahrzehnten wurde das Kloster wieder errichtet. Heute sind diese Gebäude, die ältesten noch sichtbaren buddhistischen Gebäude Japans.

Das Gebäude orientiert sich stark an koreanischen Vorbildern. Aus Korea war der neue Glaube auch nach Japan gelangt. Am bekanntesten ist die 5-stöckige Pagode. Der Turmbau hat eine Höhe von 35 m. In dieser Pagode werden bis heute Buddhistische Lehmfiguren gezeigt. Es handelt sich um Repliken. die Originale die um 711 gefertigt wurden, liegen bei der Japanischen Antikenbehörde, an einem sichereren Ort. Da sie zu Kostbar sind, um sie in dem vielbesuchten Kloster aufzubewahren. Denn dieses Kloster ist heute UNESCO Weltkulturerbe.

Literatur:

https://www.ancient.eu/Horyuji/

Der Grosse Bildatlas der Archäologie, München 1985.