Reden ist Silber – Schweigen ist zu teuer

Ich bin Wütend! Deshalb heute ein Rant, der einfach raus muss!

Moin und schön, dass du da bist, bei diesem etwas anderen Blogbeitrag. Ich möchte hier etwas loswerden: Ich bin von den letzen 10 Jahren Arbeit an Miss Jones emotional unfassbar belastet. Und ich möchte diese Dinge ansprechen um mich und meinen Selbstwert zu schützen. Was mich belastet sind tatsächlich auch die kleinen Nörgeleien. Ich habe noch nie einen Text veröffentlich ohne das irgendwer angefangen hat zu nörgeln. Damit meine ich keine sachliche Kritik und auch nicht mal hate. Wirklich belastend ist Korinthenkackerkram und/oder oft falsches Mansplaing. Was mich aber viel mehr belastet, sosehr, dass ich manchmal zu zerbrechen drohe sind:

Andere Content Creator – zunächst ein Blick auf die coolen Erlebnisse

Ich hatte es gut. Wirklich. Ich habe bei Gruner + Jahr vor langer Zeit ein Praktikum gemacht – das war quasi mein Einstieg darin andere Leute aus dem Bereich Wissenschaftskommunikation kennen zu lernen. Und da habe ich allerlei tolle Menschen kennengelernt. Es war das Gegenteil von Ellenbogen. Menschen mit denen die Zusammenarbeit eine Wohltat ist, mit denen die Ideen nur so sprießen, und ich bin ehrlich glücklich diese Leute zu kennen.

Fistbomb

Echte Zusammenarbeit, die läuft halt dann auch wie am Schnürchen (Bild: Pixbaylizenz).

Vielen laufe ich bis heute immer wieder beruflich über den Weg, und in der Kategorie „Miss Jones zu Gast bei…“ könnt ihr auch einge dieser Begegnungen sehen – Zum Beispiel ein Interview mit Manuel, ich bin Martin wieder begegnet – und mit Siebo habe ich eine Podcastfolge gemacht. Oder ich bin Doris begegnet, die ihr aus mehreren Gastartikeln kennt. Das sind wirklich tolle Menschen, die unfassbar klug und echt liebenswert sind. Und die das was ich jetzt erzähle auch einfach nicht nötig haben:

Denn blöderweise gibt es auch ganz andere Leute

Damit meine ich, dass gleich eine ganze Redaktion die Arbeit mit mir eingestellt hat, weil ich es gewagt habe, mich in einem Text, den ich für sie geschrieben habe, auf aktuelle Forschungsergebnisse zu stützen. Die Redaktion hat den Text inhaltlich so verändert, das er faktisch falsch war, und dann ohne mich zu fragen, unter meinem Namen gedruckt. Ich habe das erst bemerkt, als es schon im Verkauf war. Auf meine Beschwerde hin, wurde sich dann zunächst über meine Legasthenie belustigt (was in anbetracht der Tatsache, das ich für Texte, die in den Verkauf gehen, eine Lektorin bezahle echt lächerlich ist).

Ich sitze auf dem Bug eines Bootes und messe ihn.

Zitat „Wir lesen auch die GEO, wir wissen genau was sie so tun!“ … und das von jemandem dem ich zuvor mindestens zweimal selbst davon erzählt hatte (Bild: Timo Knorr (all rights reserved)).

Anschließend wurde mir im drohenden Ton mitgeteilt, dass man ja sehr wohl von meinen „Umtrieben auf Lampedusa“ wisse – ja – das ist ein annäherndes Originalzitat. In dem Moment wurde mir klar, dass es diesen Leuten schlichtweg nicht passt, das die neuere Forschung ein koloniales Vorurteil gegenüber den Rapa Nui widerlegt. Deshalb könnt ihr den richtigen Forschungsstand auch hier zur Ehrenrettung dieser Kultur nachlesen.

Und noch blöder: Ellenbogengesellschaft

Eine andere Redaktion, hat mich schon weggeellbogt bevor die Akteure überhaupt wussten, das ich Miss Jones bin (ihr Gesichtsausdruck als sie es herausgefunden haben war durchaus bemerkenswert). Alles begann, weil ich offensichtlich Subkulturen wie Punk nahestehe, auf einem Kongress. Und mit „geellbogt werden“ meine ich im wahrsten Sinne des Wortes richtig echte Ellenbogen im Bauch stecken zu haben – also ausgeführte körperliche Gewalt. Ellbogen von Personen, aus einer wohlbetuchten Schicht die so ein Schmuddelkind wie mich nicht in ihrer Welt wollen. Diese Leute mobben mich bei jeder Begegnung seit fast 10 Jahren. Und ich vermute sie gehen auch mit anderen Leuten so um, die weniger privilegiert sind. Der strukturelle Schaden der durch so ein Verhalten entsteht, macht mich sauer.

Eine Punkerin mit grünen Iro schaut über ein graues Wirrwar hinweg zu einem Bild von Tut-Anch-Amun

Ich in meiner Jugend – eindeutig damals schon zu bunt! Schon damals wurde ich dafür gemobbt – aber das sagt nichts über mich aus, aber alles über die Mobber (Bild: Geesche Wilts (CC BY-NC 3.0 DE)).

Lange war mir deshalb eine Sache wichtig: Das bessere Vorbild sein und mehr Leser*innen haben als diese Leute. Der Punkt ist: Ich ekel mich vor mir selbst, dieses Spiel überhaupt mitzuspielen. Es entspricht nicht meiner Weltsicht. Ich will mein Ding machen. Das heißt in Zukunft richte ich meine Arbeit garnicht mehr nach Klickzahlen aus. Aber eigentlich tun bestimmte Sachen erheblich mehr weh als diese offensichtliche Schikane:

Creator mit Fakefresse

Also ich rede jetzt wirklich nicht von Leuten, die in ihrem Content Kotzbrocken sind, dann lernt man sie kennen, und stellt fest: Die sind auch in der Realität Kotzbrocken. Damit kann man ja fast noch leben – denn immerhin sind diese Leute wenigstens authentisch. Ich rede von denjenigen, von denen man das nicht glaubt. Es gibt Leute, die faken, dass sie supportive sind, um im Hintergrund Beine zu stellen um dabei selbst gut auszusehen. Die einem lächelnd Selbstzweifel ins Ohr flüstern.

Eine Hand spielt eine Marionette.

Ich habe mich gefühlt wie eine Marionette (Bild: CreativeCanvasShop (Pixabay).

Und das Blöde ist: Ich suche Fehler sowieso immer bei mir – und bin auf der Ebene angreifbar. Und dieser Text ist auch entstanden, weil ich mich gefragt habe – was wenn ich nicht der Fehler bin!? Und eine Geschichte, die mich sehr verletzt hat sprang mir dabei sofort in den Kopf: Eine Person, die ebenfalls Content macht, die meine chronische neurologische Erkrankung missbraucht hat. Bei mir sogar absichtlich Schmerz- oder Panikattacken auslöste. Einfach damit die Person gut aussehen konnte, wie sie mir ja ach so lieb hilft. Mittlerweile weiß ich bei solchen Charakteren:

Renn so schnell du kannst!

Blöd nur, dass man Menschen nur vor den Kopf gucken kann. In der Hinsicht, finde ich es gar nicht schlecht der Ex-Obdachlose Punk zu sein. Denn gegenüber vermeintlichen Abschaum lassen Leute ihre Masken oft fallen, weil sie glauben, auf mir herumzutrampeln sei okay. Das ist meine schnelle Art einen Charakter direkt in die Kategorie „möchte ich nichts mit zu tun haben“ einzusortieren.

Ich mit Blonden Dreadiro zum Zopf gebunden, in zerrissenes Shirt mit Leopardenstrumpfhose lesend auf einer Couch.

Ich, als junger Punk, ca. 2009, beim Lernen für die Uni – das war damals ne schwere Zeit – und du musst das nicht mögen, aber hab wenigstens minimalen Repekt (Bild: All Rights reserved).

Bestes Beispiel: aufgrund meiner Vergangenheit schenke ich Jugendlichen mit Problemen wie Obdachlosigkeit, Gewalt in der Schule oder Zuhause etc. gerne ein Ohr und ein Herz – und ich versuche wenn es nötig ist an der richtigen Stelle Hilfe zu holen. Diesbezüglich fand mich plötzlich in einer Social-Media-Diskussion mit anderen Contentcreatoren darüber wieder, dass „diese Jugendlichen“ ja eigentlich nur bei den Mächtigen knieen wollen, „um ihnen die Füße zu lutschen.“ Und ja, das ist wieder ein Originalzitat. Das heißt, die Person hat es mit dieser Äusserung geschafft, „am danebensten“ noch zu komparieren. Und zu allem Überfluss hat mir ein anderer Creator dazu dann noch mitgeteilt, ich sei diejenige, die Missbrauch an Kindern verharmlosen würde. Als ich Wochen später Screenshots machen wollte, weil mir das einfach nicht aus dem Kopf ging – und es mich einerseits krass verletzt und andererseits auch super angeekelt hat, hatte dieser die Konversation übrigens gelöscht…

Ein weises Bild ohne Inhalt.

Am Ende blieb also nichts ausser das ich nicht mal beweisen kann, warum ich mich verletzt fühle und vor bestimmten Personen ekel (Bild: Geesche Wilts (CC BY-NC 3.0 DE)).

… Was ich sagen will: ich werde in Zukunft nicht erklären, warum ich Abstand zu bestimmten Personen halte, denn das hat sich bereits von selbst erklärt, dass das in der Regel einen Grund hat, wenn ich diese Entscheindung treffe. Die Einzelnen Personen werde ich nicht öffentlich disskutieren. Mein Problem ist allerdings dabei eine weitere Baustelle, der ich nicht entgehen kann:

Ich bin weiblich

Auch diese Tatsache muss erwähnt werden. Es geht um das Rollenbild, in das ich immer wieder gesteckt werde. Ich kann sagen, dass meine Arbeit so stark anerkannt ist, das ich innerhalb der archäologischen Fachwelt an vielen Stellen schon über innerfachlichen Grenzen, die es für Frauen gibt hinausgewachsen bin. Das war viel fleiß, und auch Solidarität in einem immer cooler werdenen Kollegium. Und wärend ich als seriöse Archäologin arbeite, in der Forschung, auf internationalen Fachtagungen Reden halte mit unfassbar großer positiver Resonanz, und alles daran gebe, eine wirklich gute Archäologin zu sein, bleibe ich für die öffentliche Wahrnehmung ein kleines dummes Mädchen.

Ich Unterwasser mit dem Rücken zur Kamera. Ich hebe mit einer Hand einen großen Stein vom Meeresboden, stütze mich mit der anderen Hand vom Meeresboden ab, um unter den schweren Stein sehen zu können.

Das ist schon verrückt – auf der einen Seite stehen Leute staunend vor meiner Arbeit, wie hier im bereich Unterwasserarchäologie – auf der anderen Seite werde ich behandelt wie ein Dummchen. Und das manchmal von ein und derselben Person (Bild: All rights reserved).

Das merke ich, wenn ich sehe, in welche Formate ich eingeladen werde oder wie mich andere darstellen. Wie zum Beispiel Diskussionsgegner für mich ausgesucht werden. Wäre ich männlich, würde man mir in der öffentlichen Debatte einen anderen Archäologen einen echten, vielleicht auch herausvordernden Gesprächspartner hinsetzen. Ich wiederum soll mit Kindern archäologische Schatzsuche spielen oder mit Ehrenamtlichen, die sich erst sehr kurz mit dem Fach beschäftigen auf Augenhöhe disskutieren. Das wird vielleicht so gewählt, weil ich als „lieb“ gelte, aber in der Hauptsache eben, weil meine Kompetenz als gering eingeschätzt wird, einfach nur, weil ich weiblich bin.

Pressebild 2026, Geesche Wilts vor einer schwarzen Wand im Halbschatten, sie trägt ein schwarzes kurzärmliges Oberteil, mit einer schwarzen Korsage, rote Lange Locken, die ihr über die Schulter fallen.

Und nein, es ist kein Widerspruch, klug, weiblich und ein bisschen freaky zu sein – heißt entweder du nimmst mich ernst, oder ich bin nicht in deinem Format (Bild: 2026/Timo Knorr (all rights Reserved)).

Das ist nicht nur sehr verletzend, dass sind Rahmenbedinungen, zu denen ich nicht passe, und unter denen ich nicht abliefern kann. In solchen Situationen habe ich die Wahl: sag‘ ich was, und stehe am Ende, als die Zicke mit der man nicht zusammenarbeiten kann, da. Oder sag‘ ich nichts und stehe am Ende da, als diejenige mit der man nicht zusammenarbeiten kann, weil sie nicht in der gewünschten Form abliefert. Das Ergebniss bleibt das Gleiche: ich werde aussortiert, aufgrund der Inkompetenz anderer. Und dann stehe ich aussortiert da, in der Ecke, so wie früher auf dem Schulhof – sehe zu wie andere fröhlich weitermachen. Das fühlt sich krass hilflos an.

Deutscher Studienpreis 2022 in meiner Hand.

Deshalb hier mal ein Bild wo ich grinse – und das zurecht – ohne das ich dafür so mit einem anderen Menschen umgegangen bin (Bild: Geesche Wilts (CC BY-NC 3.0 DE)).

Das tut einfach so unfassbar weh, dass ich hoffe das ausser mir niemand dieses Gefühl kennt. Denn das ist ein Gefühl, dass einfach immer größer wird, jedes mal wenn diese Personen einen aus ihren Profilbildern etc. heraus angrinsen, als wäre nie was gewesen. Ein Gefühl das einen innerlich auffrisst. Weil man damit absolut alleine ist. Über dieses Gefühl weiter zu schweigen, wäre für meine Psyche einfach zu teuer.

Und warum sagst du erst jetzt was – das sind ja heftige Sachen, die du erzählt hast

Ganz einfach: Meine Lebenserfahrung sagt: Wenn ich den Mund aufmache, dann dauert es nur kurze Zeit und ich bin die, die angeblich die Probleme macht, rumjammert und Blablabla. Halt „das Mädchen“. Wenn ich Glück habe, wird dann meine neurologische Erkrankung oder meine Legasthenie nach vorne gestellt, mir der Kopf getätschelt „Du kannst ja nichts dafür – und du bist ja trotzdem total niedlich“

… versteht jemand, warum ich kotzen will???

Also ein für alle Mal: Ich bin ein ernst zu nehmender erwachsener Mensch, ich mache kein Theater, weil es unnötig ist, und ich will verdammt nochmal in meiner Kompetenz als Wissenschaftlerin ernst genommen werden. Und in meiner Existenz als Homo sapiens sowieso! Ich habe einfach nur das Problem, das ich es für unumstößlich wichtig halte mit anderen Leuten anständig umzugehen. Andere ziehen mich auf ihr Niveau, und schlagen mich da mit ihrer Erfahrung im daneben benehmen.

Zwei Astragale von verscheidenden Tieren, sie sind verschieden groß. Und zwei verschieden große Würfel. Der größere ist augenscheinlich aus mehreren Einzelteilen zusammengeklebt. Der kleine besteht aus einem dunklen Material.

Ich mach es jetzt wie die Römer, und Spiele das Spiel nur noch mit meinen selbst gezinkten Würfeln – also nach meinen Regeln (Ausgestellt: Archäologischen Museum Frankfurt am Main/Bild: Geesche Wilts (CC BY-NC 3.0 DE)).

Deshalb ändere ich jetzt sie Spielregeln, und konzentriere ich mich auf mein Ding. Und das heißt in Zukuft rede ich nicht mehr bei jeder Veranstalltung, sondern sage nur noch zu, wenn ich den Minimalkonsens, dass man gut miteinander umgeht, als gegeben annehmen kann – und werde Veranstaltern vorab direkt auf Bedenken ansprechen. Und das heißt, du brauchst mich auch nur dann anfragen, wenn bei dir gewährleistet ist, das es nicht zu Mobbing etc. kommt. Und zwar nicht nur mir, sondern allen beteiligten Gegenüber.

Und an alle, die sich in diesem Text wiedergefunden haben, also jede Person, die weiß, dass er*sie mit einer Geschichte gemeint war. Es ist mir egal, wenn du eine Täter-Opferumkehr machst, dich als Opfer inszenierst, oder mich als Dramaqueen hinstellst. Denn: wenn du dich mir gegenüber nicht benehmen kannst, kannst es auch anderen gegenüber nicht. Das heißt: ihr alle endlarvt euch über kurz oder lang selbst. Da brauche ich garnichts für machen.

… In Zukunft findet ihr mich nurnoch an Orten, wo Repekt groß geschrieben wird – und wenn ich feststelle, das dem nicht so ist, dann gehe ich wieder. Denn einfach nur Schweigen ist mir zu teuer.

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11 Gedanken zu „Reden ist Silber – Schweigen ist zu teuer

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  6. Ahoi!
    Ein toller, ergreifender Blogpost. Bei vielen Deiner Aussagen konnte ich nur nicken. Ähnliche Erfahrungen habe ich in den 1980ern in der Anfangszeit der GRÜNEN gemacht. Ellbogen, Nachrede, Postengeschacher. Ich hab nach 8 Jahren Schluß gemacht und mich leider auch später nirgendwo (BUND, attac, Piraten, WASG, noch mal GRÜNE) wirklich wohl gefühlt. Natürlich waren das später alles Freizeitprojekte und bei Dir wird Deine berufliche UND menschliche Integrität angegriffen, kein Vergleich.
    Aber ich denke, ich kann Dich ansatzweise verstehen.
    Und drücke Dir die Daumen. Mach Dein Ding!
    Hanno

  7. Es ist wirklich krass, wie hart manche Leute gegen alle(s) kämpfen, die(das) sie als anders wahrnehmen – und wie oft „anders“ ein Synonym für „wertlos“ zu sein scheint. Am Wochenende ähnlich in mehreren Diskussionen mit einer anderen Person erlebt … zum Glück war die Gruppe, in der das stattfand, stabil, und am Ende hatte die entsprechende Person sich selbst isoliert (und tat mir tatsächlich leid).

    Falls du übrigens mal ein Lektorat/Korrektorat brauchst und gerade kein Geld übrig hast, um die Leistung auszulagern … ich mag Sprachen und hab gern Recht, das ist als Übersetzerin und Autorin sehr praktisch, und ich könnte dir aushelfen. Ich mach solche Dinge wirklich gerne, für befreundete Autor*innen habe ich das schon gelegentlich getan.

  8. Ich glaube das ist auch etwas spezifisch Deutsches. Wenn man nicht reinpasst – egal ob optisch, herkunftsbezogen oder wissenschaftlich – wird man weggebissen.

    Halt durch, filtere soweit möglich auch im RL und umgib Dich mit Leuten, die Dir und Deiner Forschung gut tun.

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