GEO: „In politisch wilden Zeiten häufen sich die Kannibalismusfunde – auch jetzt“

Ich bin heute wieder bei der GEO zu Gast (Hier findest du das vorherige Mal)

Das war wieder eine richtig gute Erfahrung. Martin, der Redakteur, der mich interviewt hat, ist einfach ein krass korrekter Kerl – und das Ergebnis von dem Interview kann sich sehen lassen. Und es ist mir eine besondere Freude, dass es in diesem Interview Zeit gibt, auch für die kuriosen Aspekte meiner Forschungen zum Thema Kannibalismus – dass es ihm wirklich um das Verstehen der Problematik ging – und vor allem: Er hat mir nicht nach dem Mund geredet, und das mag ich. Das ist wirklich ein richtig spannender Artikel geworden (leider aktuell mit Paywall):

https://www.geo.de/wissen/forschung-und-technik/kannibalismus—in-politisch-wilden-zeiten-haeufen-sich-die-funde–37336042.html

Und wenn du inhaltlich noch mehr in die Richtung lesen willst – dann empfehle ich dir diese Beiträge, die einzelne Aspekte nochmals genauer zeigen:

Schädeldecke eines Neandertalers. Zusammengeklebt aus 6 Kleinteilen. Eine Augenbrauenwulst ist zu erkennen.

Kannibalismus fehldeutungen entlarven leicht gemacht (Ausgestellt NHM Wien/Bild: Geesche Wilts (CC BY-NC 3.0 DE)).

 

 

 

 

 

 

 

 

Ein Bild von mir, weiblich dunkelrote Haare, runde Brille, Skelettohring, schwarze Kleidung, Korsett.

Wer redet da gerade eigentlich mit dir? (Das bin ich – Foto: Timo Knorr, All rights reserved).

5 Gedanken zu „GEO: „In politisch wilden Zeiten häufen sich die Kannibalismusfunde – auch jetzt“

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