Ich bin heute wieder bei der GEO zu Gast (Hier findest du das vorherige Mal)
Das war wieder eine richtig gute Erfahrung. Martin, der Redakteur, der mich interviewt hat, ist einfach ein krass korrekter Kerl – und das Ergebnis von dem Interview kann sich sehen lassen. Und es ist mir eine besondere Freude, dass es in diesem Interview Zeit gibt, auch für die kuriosen Aspekte meiner Forschungen zum Thema Kannibalismus – dass es ihm wirklich um das Verstehen der Problematik ging – und vor allem: Er hat mir nicht nach dem Mund geredet, und das mag ich. Das ist wirklich ein richtig spannender Artikel geworden (leider aktuell mit Paywall):
Und wenn du inhaltlich noch mehr in die Richtung lesen willst – dann empfehle ich dir diese Beiträge, die einzelne Aspekte nochmals genauer zeigen:

Kannibalismus fehldeutungen entlarven leicht gemacht (Ausgestellt NHM Wien/Bild: Geesche Wilts (CC BY-NC 3.0 DE)).

Das ist ein kleiner Schädel Namens Leti – Er ist ein Homo Naledi, also ein ferner verwandter von uns, der aber die Köpfe seiner Kinder bestattet hat (Bild: ©Wits University).

Der Fundplatz Bilzingsleben zeigt, wie Knochen durch den Zahn der Zeit kaputtgehen (Bild: Geesche Wilts (CC BY-NC 3.0 DE)).

Wer redet da gerade eigentlich mit dir? (Das bin ich – Foto: Timo Knorr, All rights reserved).


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