Wie geht es weiter auf Miss Jones: Stichwort Hatespeech

Liebe alle!

Seit der Sommerpause ist noch nicht viel passiert auf meiner Homepage, der Grund ist, ich breite mich auf die Masterarbeit vor und mache mir über vieles Gedanken. Dabei hatte ich ja schon angekündigt die Gedanken in den nächsten Wochen zu thematisieren. Einer der Punkte die mich Beschäftigen ist dabei Hatespeech. Und darauf möchte ich einmal eingehen, um es für euch transparent zu machen.

Dabei ist mir klar: Diejenigen die das hier Lesen sind im Grunde die falschen Adressaten, denn von der tollen Leser*innen Community hier kommt so etwas im Grunde nie. Kurz gesagt: Ihr seid die Besten. Ich habe zwei Regeln bzgl. Kommentaren und die auch schon seit Jahren: 1. Respektloses und diskriminierendes Verhalten wird hier nicht geduldet. Und 2. Kommentare zum Thema Rechtschreibung ebenso (ihr wisst, ich bin Legasthenikerin). So einfach und transparent. Und ganz ehrlich: Man kann seine Meinung auch unfassbar viel besser ausdrücken, ohne dabei auf einen beleidigenden Wortschatz zurückzugreifen!

Dennoch bekomme ich immer wieder Nachrichten, die mich zur Verzweiflung bringen. Dazu muss ich sagen: Ich bin ein extrem feinfühliger Mensch und nehme mir wirklich alles zu Herzen. Deswegen überlege ich auch immer wider hier aufzuhören. Aber das wäre gemein gegenüber all den tollen Menschen, die ich hier kennenlerne. Die Mehrzahl von euch, würde niemals etwas fieses schreiben. Und es wäre auch fruchtbar, wenn mir Idioten meine größte Leidenschaft zerstören. Aber:

Was sind das für Nachrichten, die ich bekomme?

Zum einen sind es E-Mails. Mist geschrieben von Männern, in einem absolut überheblichen Tonfall. Sie erklären mir oftmals zwischen den Zeilen, dass ich ein unqualifiziertes Dummchen bin und oberflächlich, gerne Seitenweise, was ich alles falsch berichtet habe. Bei näherer Prüfung liegen diese Männer dann aber in 99% der Fälle komplett daneben. Man kennt dieses Phänomen als Mansplaining, und es beschäftigt mich teilweise Tagelang. Zu Beginn der Coronakrise, wo offenbar viele frustriert, zu Hause saßen, bekam ich zwischen 20 und 30 solcher Mails pro Tag, immer wider in einer Länge zwischen 8 und 10 A4-Seiten. Liebe Leute wann soll ich das alles Lesen? Geschweige denn darauf eingehen? (25 mal 9 macht 225 Seiten pro Tag)

Ein schlechter Nebeneffekt: Das ganze hat so überhand genommen, dass ich unter den vielen Nachrichten diejenigen, die ernsthaft einen Fehler gefunden haben, oder an einer positiven Diskussion interessiert sind nicht mehr identifizieren kann. Im Zuge dessen, bin ich dazu übergegangen, eine Gruppe Leser*innen zu blockieren: Dauernörgler. Es mag sein, dass das zu Unrecht passiert, aber es gibt einige Kandidat*innen, die mir vor allem dadurch auffallen, dass sie sich nur äußern, wenn sie etwas zu meckern haben. Ich brauch nur den Namen lesen und weiß schon, gleich wird an mir rumgemauelt. Und das gibt mir das Gefühl Prellbock für schlechte Laune zu sein. Oder aber das diese Leute meine Seite nur Lesen, um der vermeintlich dusseligen kleinen Studentin bei jeder Gelegenheit klar zu machen, wer das überlegene Alphatier ist. Und das Nervt unfassbar (Zumal wie gesagt, meistens liegen die Leute dabei auchnoch falsch). Ein weiterer Punkt dabei ist Facebook. Auf der offiziellen Miss Jones Seite geht alles recht liebevoll daher. Aber:

Wehe man wirft einen Blick in Facebookgruppen

Das hat mehrere Aspekte. Zum einen: Die Nutzung von Facebookgruppen wurde im vergangenen halben Jahr stark verändert. Das hat zum einen zur Folge, dass sich hier stärkere Echokammern formieren können. Das heißt in dem Scheinbar geschützten Rahmen schreibt sich eine Beleidigung, für die man dann auch noch anerkennende Likes bekommt schneller. Gruppenadmins haben selten einen guten Blick dafür, wo etwas einen andern verletzen könnte. Sie sind darüber hinaus oft männlich und bemerken sexistische Nachrichten deswegen nicht einmal. Eine Änderung, die das begünstigt ist, eine technische Neuerung. Viele Facebookgruppen sind mittlerweile so eingestellt, dass ich als Seitenbetreiberin ein Gruppenmitglied, von dem ich Abstand haben möchte, nicht mehr blockieren kann. Ich bin komplett Schutzlos. Ohne mögliche Selbstverteidigung Beleidigungen ausgesetzt, einfach, weil der Gruppenadmin meint, ich müsse das aushalten.

Der andere Echokammereffekt hat ebenfalls etwas mit den veränderten Nutzungsbedingungen zu tun. Gruppen stellen dies in letzter Zeit immer häufiger ein. Ich meine eine Einstellung, bei der ich als Seitenbetreiberin, die Kommentare unter den Artikeln, die ich in die Gruppe gesetzt habe, oftmals nicht mehr sehen darf. Das heißt jemand stellt eine Frage, und ich kann diese nicht einmal Lesen. Irgendwann macht Leute das sauer, weil ich ja „nie“ auf Fragen antworte und sie melden sich auf anderem Wege bei mir mit Wut im Bauch. Aus diesen Gründen habe ich mich dazu entschlossen mich aus sämtlichen Gruppen auf Facebook zurückzuziehen. Auch aus denjenigen, in denen ich bislang keine schlechten Erfahrungen gemacht habe. Aufgrund der häufigen technischen Veränderungen habe ich nämlich mittlerweile den Überblick verloren. Sollten deswegen noch irgendwelche unbeantworteten Fragen herumgeistern, dann stellt sie mir doch einfach auf anderem Wege nochmal. Und: wenn ihr einen Artikel von mir in einer Gruppe diskutieren wollt, dann teilt ihn selber dort.

Weiterhin gilt: Ihr stellt die Besten und spannendsten Fragen. Und ich sammle diese um sie eines Tages, nach und nach ausführlich in Artikeln zu beantworten. (Also nochmal der Aufruf: Stellt Fragen!)

Aber jetzt mal butter bei die Fische; Mansplaining ist kein Hatespeech, was schreiben die Depp*innen in Echokammern und per Mail?

Tatsächlich ist das ein buntes Konglomerat. Am Häufigsten sind Kritiken an meinen Inhalten garniert mit Formulierungen wie „Wenn du schonmal ein Buch in der Hand gehalten hättest, dann würdest du wissen das ….“, oder auch „Schreib erstmal deine erste Hausarbeit, bevor du hier so großmäulig …“. Das klingt harmlos. Aber wenn es soviel wird, dass solche Äußerungen beginnen, meinen Alltag zu bestimmen ist es nicht mehr witzig. Hinzu kommen Nachrichten, auch oft per Mail, die dann wirklich extrem auffallend sind. Das geht von einer Mail, die nur die drei Worte „Du bist Dumm“, enthielt, bis zu Leuten, die mir vorwerfen, ich würde einen Holocaust planen. Irgendwo in diesem Konglomerat befand sich dann zum Beispiel eine Nachricht, von einem Mann, der sehr böse über mein Legasthenie schrieb. Der mir mitteilte, dass Menschen wie ich, also Menschen mit Legasthenie, nichts in der Gesellschaft verloren hatten und das er alles daran setzen wird zu verhindern, dass ich jemals so etwas wie eine berufliche Zukunft haben werde. Weil sowas wie ich nicht sein dürfe.

Man könnte meinen, dass mich das eigentlich bestätigen sollte. Jemand der sowas schreibt, ist offenbar von Neid, oder Hass getrieben. Dinge die in meinen Texten nicht vorkommen, weil ich hier jeden Tag mit sehr viel Liebe meine Leidenschaft zeige, es allso offensichtlich nicht nötig habe so zu hassen. Aber es trifft mich. Sehr sogar. Und tatsächlich macht es mich sogar krank.

Deswegen habe ich schon im Vergangenen halben Jahr etwas an meiner Struktur verändert:

Ich habe die täglichen Berichte über neue archäologische Arbeiten abgeschafft. Ich hatte jeden Tag einen unfassbaren Spaß daran sie zu schreiben. Und jeden Abend unfassbare Bauchschmerzen bei den Kommentaren. Es waren immer verletzende Bemerkungen dabei. Eine Studie sei „zu neu“ um darüber zu berichten, deswegen sei ich „zu unprofessionell“. Wenn ich neue Studien nicht kritisierte war ich „Naiv“ oder „Dümmlich“, wenn ich sie kritisierte war ich eine „Dumme Propaganda-Ganz“, die sich „einbilden“ würde „sie hätte was zu sagen“ Und insgesamt berichte ich ja sowieso nur „reißerischen Scheißdreck“. Am schlimmsten ging dies vonstatten, wenn es um DNA-Analysen ging. Ich hab dafür keine Nerven. Ich schreibe keinen Blog, damit andere ihren Frust an mir ablassen können. Derzeit habe ich aber wieder begonnen über neues in der Archäologie zu berichten. Allerdings nur noch einmal die Woche. Es ist ein letzter Versuch, dieses außerordentlich gern gelesene Format zu erhalten.

Und da bleibt noch der Punkt mit der kontroversen Diskussion

Und zugegeben ich sage selber oft hart und scharf meine Meinung. Doch zur Realität gehört auch: Viele, gerade in Social Media geführte Diskussionen bringen nichts. Meine Beschäftigung mit Echokammern hat mich schließlich zu der Erkenntnis geführt: Diskussionen haben oftmals den Effekt, dass sie unflätig in polarisierenden Aussagen ausarten. Dabei werden Menschen weder überzeugt, noch ist dieser Austausch fruchtbar oder konstruktiv. Regelhaft fühlen sich beide Seiten am Ende nur in ihrer Argumentation bestätigt und im Recht, egal wie stumpf die Qualität des Wortgefechtes gewesen ist (die Literatur aus der ich diese Einsicht ziehe findet ihr unter dem Artikel). Ich sehe es daher nicht als zielführend an, mich in irgendwelchen Echokammern mit Menschen, die mich im beschimpfen auseinander zu setzen. Ich bin eigendlich eine Freundin der Kontroverse, sehe sie gar als Antrieb einer gut gemachten Wissenschaft. Aber: Auf diese Art und Weise Funktioniert das nicht.

Liebe Leser*innen,

die meisten von euch, würden nicht mal auf die Idee kommen Beleidigungen zu schreiben. Aber: Die wenigen, die auf so eine Idee kommen, haben zeitweise die Kontrolle über mein Leben bekommen. Diesen Zustand werde ich nicht zulassen. Deswegen, werde ich fortan nicht mehr in Facebookgruppen Posten. Und ich werde euch öfter Fragen, wie ihr etwas meint, oder warum ihr etwas Bestimmtes dazu postet bzw. Kommentiert, was ich z.B. nicht kapier. Denn was auch wahr ist: Ich bin mittlerweile so ausgebrannt: Ich sehe Sachen als Anfeindungen, die gar nicht so gemeint sind. Und eine ernst gemeinte Kritik kann ich kaum noch von den Nörgel und Mansplainnachrichten unterscheiden.

Diese Entscheidungen bedeuteten auch: Meine Leser*innenzahl wird kleiner werden. Das ist Schade. Aber ich habe die Sorge, dass ich dem ganzen anders nicht mehr gewachsen bin. Gerade, wenn ich nebenbei jetzt meine Masterarbeit schreibe. Das Projekt Miss Jones ist in den letzten 5 Jahren, sehr viel größer geworden als ich es jemals gedacht hätte. Und damit muss ich einen neuen Umgang finden. Echokammern sind dabei das Gegenteil einer Lösung.

Deswegen: Toll, dass ihr da seid:

Ohne euch wäre hier nichts! Ich bin mir sicher, ihr seid traurig über das, was ihr hier lesen musstet. Und für euch werde ich den Blog auch weiter machen (wenngleich derzeit etwas langsamer). Ihr könnt mir weiterhin eine große Stütze dabei sein. Mit euren oft sehr lieben Worten, oder auch dem ein oder anderen Teilen eines Artikels.

Und hier die versprochene Literatur:

Katrin Götz-Votteler und Simone Hespers: Alternative Fakten? – Wie Fake News und Verschwörungstheorien funktionieren und warum sie Aktualität haben, Bielefeld 2019.

Vincent F. Hendricks und Mads Vestergaard: Postfaktisch – Die neue Wircklichkeit in Zeiten von Bullshit, Fake News und Verschwörungstheorien. München 2018.

Marius Raab u.a.: Am Anfang war die Verschwörungstheorie, Berlin 2017. In: Aptum – Zeitschrift für Sprachkritik und Sprachkultur 14/2018; Themenheft: Verschwörungstheorien – linguistische Perspektiven. Bremen 2018.

12 Gedanken zu „Wie geht es weiter auf Miss Jones: Stichwort Hatespeech

  1. Ich bin sprachlos. Liebe Miss Jones, wer mit so viel Herzblut sich einer Sache widmet wie Sie, hat meinen vollen Respekt verdient. Leider gibt es immer einige Menschen die mit herablassenden Kommentaren ihre eigenen Deffizite kaschieren möchten. Das ist unterste Schublade. Ganz schlimm finde ich wen sich Jemand über Legasthenie lustig macht, das ist pure Diskrimination. Ich denke diese Personen haben ein arges Problem mit sich selbst. Ich wünsche Ihnen viel Kraft und Energie für die Zukunft, lassen Sie sich micht unterkriege.

    • Danke für diese netten Worte. Es stimmt. Ich sehe das auch, dass solche Menschen eher ein Problem mit sich selber haben. Und es ist traurig. Gerade diese eine Nachricht von der ich Scheibe hat mich sehr getroffen. Aber ich denke auch; Ich habe das große Glück, dass ich mich hier jeden Tag mit Sachen auseinandersetze, die ich liebe. Viele sehr liebe Menschen sind hier. Diese Welt, die hier entsteht, ist eine Welt voller Faszination, Interesse und auch Liebe. Und diese Menschen haben nichts als Hass. Das ist traurig für diese Menschen.
      Nur – Ich lasse euch hier alle in mein Herz hinein, und zeige euch was man da so findet. Und wenn dann solche Leute kommen – Es ist als würde jemand in meinem Herz randalieren. Das tut weh. Für mich heißt das: Ich muss einen Umgang damit finden. Und das wird noch dauern.

      Deswegen Danke für die tolle Rückmeldung

  2. Hallo Geesche,
    nochmals alles Gute für dich auf diesem Weg.
    Ich habe nur ein hobbymäßiges Interesse an Archäologie/ Geschichte, dies aber ausgeprägt.

    Hast du auch eine „normale“ eMail Adresse, die ich nutzen kann um dir zu schreiben? Ich wollte dir schon 2 oder 3 Mal Artikel weiterleiten, die ich interessant fand und von denen ich dachte, sie seien wahrscheinlich „dein Ding“.
    Mach weiter mit der interessanten Arbeit und trotz allem viel Spaß dabei!
    LG

  3. Liebe Miss Jones,
    ich habe nun lange darüber nachgedacht was ich dir schreiben könnte
    und da gibt es etwas was ich wirklich mit mir vereinbaren kann:
    „Du bist der kulturelle Höhepunkt meines Facebooklebens „.
    Ich habe schon ganz viel durch dich gelernt und das sollte auch bitte so bleiben,
    also bleib weiter bei uns. Schöne Grüße aus Kiel. Haymo Hoppe

  4. Nicht unterkriegen lassen! Dafür sind die Motzkis viel zu dumm. Die Motzkis, nicht Du! Und ich wünsche Dir maximalen Erfolg bei Deiner Masterarbeit, ich kann aus der Zeit meiner Magisterarbeit vor fast 20 Jahren total nachvollziehen, wie wenig zeit da für andere Projekte bleibt.
    Herzliche Grüße aus der Oberpfalz

  5. Ohje! Das hört sich schlimm an! Du machst es aber ganz richtig, indem du etwas kürzer trittst. Ich finde Deinen Blog ganz hervorragend. Wenn ich jetzt auf FB irgendwelche doofen Kommentare zu Deinen Beiträgen sehe, werde ich hoffentlich daran denken, ausgleichende Worte zu finden. Denk dran, Leute, die sich mit Beleidigungen oder sexistischen Kommentaren produzieren, offenbaren nur ihre eigenen Unzulänglichkeiten! Versuche, mit Selbstbewusstsein drüber zu stehen. Lösche solche Emails, ohne sie zu lesen. Wenn dann mal eine positive Email mit untergeht, dann ist das so. Es ist Dein Blog, Deine Gesundheit!
    Alles Gute und ganz viel Kraft!
    Ulrike
    p.s. Vielleicht können wir uns ja wirklich mal auf einen Kaffee treffen. Ich bin eine gute Zuhörerin, da kannst Du Dich gerne mal rundum auskotzen!

  6. Liebe Miss Jones,

    ich ahnte ja, dass es immer und überall auch Dumpfbratzen gibt, die ganz andere Dinge ausagieren möchte als das, worum es z.B. in ein Blog gerade geht. Aber dass dies auch bei einem Archäologie-Blog in diesem Umfang geschieht, war mir neu.
    Deshalb auch von mir ein Päckchen virtuelle Trost-, Annerkennungs- und Ermutigungs-Kekse. Solche Leute haben ja meist nicht nur eine schräge Meinung, sondern auch ein weit überdurchscnittliches Mitteilungsbedürfniss. Vermutlich müssen wir uns zu jedem Schwachsinnspost mindestens 500 Leute vorstellen, die Deine Beiträge toll finden, aber Nichts schreiben.
    Langfristig und deutlich im Netz sichtbar sein geht vielleicht nur mit einem Team im Hintergrund, dass die dümmesten Kommentare aussortiert, da sich die Befassung damit echt nicht lohnt.

    Also, ich hoffe, Du findest einen Weg, mit dem Blödsinn gut umzugehen. Wenige Sichtbarkeit finde ich dafür eine akzeptable Konsequenz. Und hier darüber zu schreiben ist auf jeden Fall schon mal klug.

    Viele Grüße und Danke für Deinen Einsatz!

  7. Liebe Miss Jones, ich habe Ihre Artikel immer gerne gelesen, weil sie fundiert und gut geschrieben waren. Vielen Dank dafür. Ich kann verstehen, dass Sie sich zurückziehen. Ich werde Sie aber weiterhin suchen, dann eben anderswo. Für Ihre Masterarbeit wünsche ich Ihnen viel Erfolg. Ach ja, ich habe einen Freund, dessen Sohn trotz Legasthenie mit Erfolg promoviert hat und nun an einer Uni tätig ist. Alles Gute für die Zukunft.

  8. Pingback: Was ist Miss Jones? Und wie wird hier gearbeitet? | Miss Jones

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