Über Euch

Nach dem ich mich Vorgestellt habe, habe ich mich natürlich auch gefragt, wer ihr seid?

Wieviele seid ihr?

Ihr lest meinen Blog am liebsten, wenn ein neuer Artikel heraus gekommen ist. Im Schnitt seid ihr so 3.000 Leser pro Woche. Wenn es einen neuen Artikel gibt, hat der meistens am ersten Tag so zwischen 400 bis 600 Leser.

Wo kommt ihr her?

36,4% von euch leben in Deutschland, 13,49% in den USA. Danach kommen Frankreich Östereich und die Ukraine mit Prozentzahlen im einstelligen Bereich. Daneben gibt es aber eine sehr große Gruppe Leser*innen die clever genug ist, keine Details über ihren Aufenthaltsort zu hinterlassen, sodass diese Prozentzahlenen nur Vermutungen abbilden,

Wann lest ihr am liebsten?

Am liebsten lest ihr Samstags und Montags Miss Jones. Ausserdem lest ihr gerne Abends, meistens ab 21 Uhr. Einige von euch treiben sich hier lieber am Mittag herum, zwischen 12 und 14 Uhr. Ausserdem gibt es eine kleine Gruppe Frühaufsteher und langwachbleiber, die sich zwischen 4 Uhr Morgens und 9 in der Früh ihre Dosis Miss Jones verabreichen lassen.

Was lest ihr am liebsten?

Am liebsten lest ihr Berichte über archäologische Fachtagungen, auf Platz zwei rangieren Buchtipps. Danach folgen Artikel über Fundplätze und Museen. Der Durchweg beliebteste Artikel ist eine Zusammenfassung der Tagung „Odin mit uns!“ – Fachtagung zu Wikingerkult und Rechtsextremismus

Gibt es etwas was ihr nicht gerne lest?

Die ersten Artikel, die ich in der Anfangszeit verfasst habe, haben die wenigsten leser gehabt. Das ist auch kein Wunder, denn zum Einen war ich zu Beginn noch niemanden bekannt, und zum Anderen, habe ich meinen Schreibstil seit dem auch stark verbessern können.

Aber ihr scheint es nicht zu mögen wenn ich wie zum Thema #MeToo meine Meinung sage. Artikel welche einen Hintergrund haben, welcher von der Archäologie weiter entfernt sind, lest ihr auf jeden Fall sehr viel seltener. Das ist eigentlich Schade, weil ich natürlich gerne eure Meinungen zu diesen Themen wissen würde. Einer der am wenigsten gelesenen Artikel, wird meiner Meinung nach unverdient igrnoriert. Es handelt sich um: Am Ende Europas liegen Boote in der Wüste.

Ihr werdet auch in Zukunft immer wieder Artikel mit eher politischen Charakter hier finden, weil das zu meinem Blog gehört. Es ist ein unverzichbarer Bestandteil der Idee von Miss Jones, als mutige Abenteurerin, mit einem eigenem Kopf.

Was schreibt ihr mir so!?

Tatsächlich bekomme ich relativ selten Rückmeldung von euch. Es gibt ein Kontaktormular über das ihr mir direkt eine E-Mail schreiben könnt. Schade ist, dass fast 70% der Leserbriefe sich Ausschließlich über meine Rechtschreibung beschweren, an der ich aufgrund bestimmter Probleme nichts ändern kann.

Einige freuen sich darüber, dass ich eine so gut integrierte Ausländerin bin, die sogar auf Deutsch bloggt. Das finde ich zwar nett, und auch sehr schön, dass Menschen willkommen geheissen werden, aber ich bin trotz meines exotischen Namens leider keine Ausländerin.

Dann gibt es noch eine ganze Reihe sehr netter Mails, mit lieben Grüßen, und besten Wünschen. Über diese Mails freue ich mich am meisten. Auch wenn sie oft kurz sind.

Und natürlich gibt es aber noch die Hater-Mails. Was mir am meisten Kopfschütteln bereitet hat, war dabei eine Mail mit der Unterstellung, ich würde nur so tun als sei ich eine Frau, weil eine Frau garnicht so interlektuell denken könne, wie ich mich äussern würde.

Woher kennt ihr Miss Jones?

Die allermeisten von euch, haben mich auf Facebook entdeckt. Dann gibt es noch einige die über Google auf Miss Jones gestoßen sind. Dann kommt eine garnicht so kleine Gruppe, die Miss Jones über den Blog tour-de-kultur.de entdeckt haben. Über Twitter findet eine weitere kleine Gruppe zu Miss Jones. Ausserdem gibt es noch Allerlei weitere Seiten von denen aus ihr hier gelandet seit.

Gibt es etwas schräges über euch zu sagen!?

Im Grunde schon! Es war im Februar sehr überraschend wie auf einmal die Leserzahlen bei alten Artikeln über Freilichtmuseen massiv ansgestiegen sind. Ich glaube, dem ein oder anderen fällt spätestens im Februar die Decke auf den Kopf, und so habt ihr euch in wärmere Welten geträumt.

Das passt zumindestens dazu, dass ihr im Hochsommer lieber Texte über Museen lest, gerade an heißen Tagen träumt ihr euch anscheinend gerne ins kühle Museum. Im Frühling plant ihr euren Urlaub, und lest eher etwas über Städtereisen.

OK, so schräg ist das garnicht. Im Grunde ist das sehr Menschlich, und ich freue mich, euch so die Zeit etwas schöner gestallten zu können. Es ist toll, dass ihr da seit, und ich hoffe, dass ihr viel Spass dabei habt diese Welt gemeinsam mit Miss Jones zu entdecken.