Die Podcastreihe die ich für die Universität Hamburg gemacht habe, hat mich an einen ganz besonderen Ort gebracht. Die Blätterhöhle. Und ja ich war da drinnen. In einer Höhle die einen Eingang mit dem Durchmesser eines DIN-A4-Blattes hat, und man muss dann erstmal 10 – 20 m durch eine Röhre flutschen, die auch nicht viel größer wird. Und dann ist man in der Welt zwischen Neolithikum und Mesolithikum, umgeben von Tierknochen und ganz viel Archäologie. Ich gebe es zu: An solchen Abenteuern habe ich ’nen riesigen Spaß. Ein Podcast über und in der Blätterhöhle aufgenommen:
Hier findest du noch weiterführende Links – und ja, das Bild zeigt wie eng es in der Blätterhöhle ist:

Ja das ist der ein-, bzw. Ausgang der Blätterhöhle. Hier kannst du noch mehr über den Fundplatz lesen (Bild: All rights reserved)!

Dieser Höhlenbärschädel war vmtl. eine Beigabe, den für einen Bären ist die Höhle zu eng – auch wenn der Eingang früher vmtl. etwas breiter war. Aber so wie der Bärenkopf lag, scheint es eine Grabbeigabe gewesen zu sein. Die Funde aus der Höhe kannst du dir übrigens im Wasserschloss Werdringen ansehen, und das wirklich authentisch inszeniert (Bild: Geesche Wilts (CC BY-NC 3.0 DE)).
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