Barfuss am Strand

Ich weiss nicht ob es das Karibikfeeling ist, dass mich immer wieder zurück zieht an diesen Ort. Aber es ist der Elbstrand in Wedel, an den ich mich so regelmässig begebe als wäre ich eine Schildkröte die dort ihre Eier ablegen will. Allerdings gibt es hier keine Schildkröten, und temperaturtechnisch ist die Karibik oftmals sehr weit entfernt. Die Sonne scheint in diesen Tagen erbarmungslos. Es ist für mich der vierte Sonnenbrand dieses Jahr. Ich habe ernsthaft nicht mit so einem strahlenden Wetter gerechnet, und von daher keine Sonnencreme eingepackt. Weisser Strandsand knackt unter meinen nackten Füssen am Sandstrand, an dem ich auf und ab laufe. Der Boden unter mir ist teils hart wie Beton und zum Teil versinke ich knöcheltief im dunklen Elbschlick.

Die Gezeiten Fata Morgana

Der Elbstrand bei Wedel währed der Flut.Der Wedeler Elbstrand bei Ebbe.

OK es ist nicht ganz sicher, dass der immer so gesund ist, aber schon als Kind spielte ich hier mit dem Matsch, der damals durch die Abwässer der DDR sicherlich noch krasser belastet war als heute. Damals wusste man noch weniger welche Gifte hier gerade an einem vorbei schwimmen. Auch heute sehe ich hier Kinder am Strand spielen, dabei ist diese Frage immer noch nicht so ganz geklärt, wie gesund dieses Abenteuer ist.Ein abgenagter Knochen liegt im Nassen Sand des Elbstrandes bei Ebbe.

Es ist Ebbe, und das bedeutet an dieser Stelle, dass sich die Küstenlinie um gut 100 m verschiebt innerhalb der Gezeiten. Ich laufe also hinaus in Richtung Flussrinne, da entlang wo ein Mensch bei Flut nicht mehr stehen könnte. Auf halben Weg überholt mich ein etwa 7 Jahre alter Junge. Er ruft „Papa guck mal ich renn´ bis zum Wasser!“ Er rennt und rennt, hat aber den Weg hinaus bis zum Wasser offenbar unterschätzt. Auf halber Strecke fängt er an zu keuchen. Bleibt schwer atmend stehen, sammelt Kraft, und rennt dann wieder los, diesmal bis zur Wasserkante. Generation Smartphone denke ich. Bin aber jedes mal selber erneut überrascht, wie weit sich das Elbwasser bei Ebbe zurückzieht. Spiegelungen der Sonne lassen eine Fata Morgana entstehen, in der die Wasserlinie optisch näher rückt.

Ein Segelschiff auf der blauen Elbe, vor der Elbinsel Hanskalbsand.

Die Luft riecht nach Salz, die Möwen singen ein Lied vom Meer, und hinterlassen abgenagte Knochen an der Wasserlinie. Am Horizont fahren die großen Tanker vorbei, die mich wie immer von den fernen Orten träumen lassen, an die sie fahren, oder von denen sie gerade kommen. Hinter ihnen liegt Hanskalbsand wie eine Pirateninsel in der Elbe. Wenn man sie sieht, wünscht man sich nur ein Kanu um dorthin zu paddeln. Mit Steinkreuzen markierten Schätze der Freibeuter würden gut in das Ensemble passen. Doch bevor ich in diese Phantasie von Störtebeker und seinen Freunden völlig versinke, erinnere ich mich daran: Hanskalbsand ist ein Naturschutzgebiet. Das betreten ist verboten.

Das Chaos unter den eigenen Füßen

Bruchstein und anderes Strandgut am Elbstrand in Wedel.

Den Blick zurück auf den Boden unter meinen Füssen gerichtet stelle ich fest: Auch hier ist es interessant. Bei genauer Betrachtung fallen mir immer mehr Relikte von der Vergangenheit auf. Allerdings, der Sandstrand hier ist nicht ganz natürlich. Der von den Gezeiten abgetragene Sand, wird alle paar Jahre von einem Pumpschiff vom Elbboden abgesaugt, und dann in hohen Bogen zurück an den Strand geschleudert. Stratigrafie, also Bodenschichten, ein klarer Fall von vergiss es! Trotz oder gerade deswegen kann man an diesem Strand mit geöffneten Augen viele Spuren der Vergangenheit erkennen. Sie liegen einfach durcheinander gewürfelt und frei gespült herum. Bei jeder Flut wird der Boden neu durcheinander gewürfelt, und bei jeder Ebbe sind andere Sachen zu finden. Nur ist es nicht unbedingt ratsam sie zu sammeln. Denn es ist auch giftiges dabei.

Untergegangene Welten aus Backstein

Ein Ziegelmauerrest liegt im Strandsand.

Eine schier unendliche Zahl an Ziegelsteinen liegt hier am Strand. Backstein, sowie auch die rund gewaschenen Backsteinsplitter, kommen in der Natur gar nicht vor. Doch, was ist passiert, dass sie hier Trümmerweise herumliegen!? Im Einzelfall ist das schwer zu entziffern, und doch manche Backsteine sind stellenweise sogar noch mit Mörtel verbunden. Sie waren offenbar einmal Bestandteile von Hauswänden. Andere Ziegel sind aber ebenso Zeichen ihrer Zeit. Aber sie gehören zu den häufigsten Baustoffen der Umgebung. Deswegen ist es nur schwerlich möglich direkte Rückschlüsse auf eine Zeit oder ein Gebäude zu ziehen. Logisch wiederum ist, dass wir uns hier kurz vor der Deutschen-Bucht im Ausflussgebiet der Elbe befinden. Das bedeutet hier hat nicht nur die große Sturmflut von 1962 gewütet und Teile von Häusern in die Tiefe gezogen. Zahlreiche Fluten und Sturmfluten haben dafür gesorgt, dass sich das Wasser Teile des Landes einverleibt hat. Es sind also eine Vielzahl an Möglichkeiten vorhanden warum hier haufenweise Ziegel am Strand herumliegen.

Viele angeschwemmte Ziegelbruchstücke am wedeler Strand.

Und dazwischen findet man Scherben von Tassen und Tellern aller Zeiten, und manchmal sogar alte Ofenkacheln. Bestandteile von Küchen, die im Lauf der Jahrhunderte ein Grab in den Tiefen der Elbströmung gefunden haben. Ganze Restaurantinventare der Freizeiteinrichtungen, der letzten Jahrhunderte, finden sich entlang der Elbe. Fotos  aus diesen letzten Jahrhunderten wurden erst 2012 Veröffentlicht in Wedel – Stadt im Wandel der Zeiten. Sie sind vor allem interessant für Anwohner dieser Umgebung und zeigen wie stark sich die Umgebung immer wieder verändert hat.

Das Bruchstück eines glasierten grauen Tellers aus der Moderne.Ofenkachelbruchstück. Das Bruchstück bestht aus Ton, ist sehr vergangen aber es sind reste dunkelgrüner Glasur zu erkennen.

Unsichtbare Spuren der Nazis

Im Grunde genommen ist es aber ein Wunder, dass man heute überhaupt an diesem Strand entlang laufen kann. Er ist zum Teil künstlich neu aufgeschüttet worden. Wenn es nach den Nazis gegangen wäre, dann stünde hier heute ein riesengrosser Betonklotz. Eine Schutzvorrichtung für einen U-Boothafen. Ein Teil das Strandbades war bereits weg gebaggert gewesen, als das Ende der faschistischen Herrschaft eingeläutet wurde. Das Strandbad, dass zuvor zu dem ein oder anderem Fest noch als Kulisse zum Demonstrieren von Bürgernähe gedient hatte, war durch eine wahnsinnige Rüstungsindustrie beschädigt worden. In der Umgebung wurden ganze Seen gegraben, die später Bestandteil des U-Boothafens werden sollte. Seen, die von KZ-Häftlingen gegraben wurden. Heute sind es Teiche des lokalen Anglervereines. Und da wo heute der Strand ist, zog sich eine Wasserschneise landeinwärts. Sie wurde längst verfüllt und ist heute Überwachsen.

Ein Schrotteil, vielleicht eine alte Regenrinne liegt im Sand des Elbstrandes. Der Metallrest ist sehr verrostet und leuschtet orange in der Sonne.

Was man an diesem Strand heute findet ist aber dennoch nur zum Teil Weltkriegsmüll. Dieser ist nur leider ebenso schwer zu identifizieren, wie das Stück Fahrradlenker, dass ich aus der Elbe ziehe. Es ist wie alles Metall in dieser Gegend bis zur Unkenntlichkeit verrostet und nur noch die vollständig in Takt gebliebenen Plastikreste zeigen an worum es sich handelt. Metallringe, und Kabel, Schrott und andere Teile von Schiffen, oder Maschinen, und undefinierbares finden sich hier im Schlick.

Pfeifenmassaker

Pergamet mit einer Digitalen Zeichnung einer Tonpfeife. Die Pfeife ist schmucklos und weiß.

Und zwischendurch, wenn man Glück hat, dann ist doch der ein oder andere besondere Gegenstand dabei. Selten, finden sich kaum identifizierbare Bruchstücke aus Ton. Sie sind rund, länglich und klein, oder etwas grösser und unförmiger. Meistens hell, und für das ungeübte Auge oft undefinierbar, auf den ersten Blick. Es handelt sich um Bruchstücke von Tonpfeifen. Es ist nicht so, dass die Wedeler der Vergangenheit besonders viel geraucht hätten. Aber im 17ten Jahrhundert ist hier ein Schiff, voll beladen mit Tonpfeifen vor der Küste gesunken. Deswegen werden in der Umgebung bis heute gelegentlich Bruchstücke dieser Tonpfeifen angespült. Das Besondere dabei ist allerdings, dass die Qualität der Tonpfeifen deutlich schlechter ist, als das in einigen Fällen gefundene Markensiegel. Das Markensiegel zeichnet sie als hochwertige Produktion aus Gouda aus. Eine der Hochburgen der Pfeifenproduktion in der Neuzeit. Aber in diesem Falle Beleg für einen frühen Versuch der Produktpiraterie. Die nach gebauten Marken-pfeifen finden sich zuhauf in den Archiven und Museen der Umgebung. Sie sind ein Zeichen, und ein Kuriosum, ihrer Zeit. Allerdings waren Plagiate dieser Pfeifen häufig. Wer sich mehr mit Tonpfeifen auseinander setzen Möchte, dem empfehle ich einmal bei der Gruppe KnastaKOPF vorbei zu schauen.

Industriemüll aus 3 Jahrhunderten

Das Wedeler Kraftwerk am Elbstrand mit seinen hohen Schornsteinen. Im Fordergrund ist die Uferbefestigung zu sehen.

Tonnenweise Fliesen und Bruchstücke von Industriekeramik finden sich entlang der sandigen Idylle. Es ist wie mit allen Funden. Man kann nicht sofort direkte Bezüge ohne Zweifel herstellen. Doch Theorien finden sich schnell. Gerade weil es von hier aus nur wenige Kilometer flussaufwärts bis zu einem der grössten Industriegebiete der Umgebung sind. Die beiden Kraftwerkstürme des naheliegenden Kohlekraftwerkes sind allgegenwärtig. Und in der direkten Umgebung des Kraftwerkes stand auch das historische Industriegebiet, dass die Elbe mit so mancher Form von Industrieabfall belastet hat, der hier wieder zu Tage kommt. So sind teile der Fliesenscherben nicht nur Bestandteil von bei Sturmflut zerstörten Häusern gewesen, sondern auch Überreste früherer Industrien. Die Zuckerfabrik beispielsweise, die 1932 ihren Betrieb einstellte. Sie war direkt an der Elbe gelegen. Der Speicher hatte einen eigenen Hafenanleger. Dieser dient heute als Fundament für die Terrasse eines Seniorensitzes. Die Zugänge sind zubetoniert. Aber Einzelteile der Fabrik treiben bis heute in der Elbe. Und gelegentlich finden sich Stücke der Wandbekachelung dieser Industriestätte im Strandsand.

Ein Angespraytes Gebäude im Strandsand. Es handelt sich um den zubetonierten Eingang zum Zuckerspeicher.

Zu den Industrieabfällen dieser Umgebung gehören aber auch große Brocken von Eisenschlacke, die wie selbstverständlich in Hülle und Fülle am Strand herum liegen. Aufgeworfene und verglühte Bestandteile von irgendwelchen Materialien. Klumpen, von denen ich einige mitnehme um sie mir später näher anzusehen. Geschmolzene und verrottete Brocken, die die Kinder am Strand nutzen um ihre Sandburgen zu verzieren. Empfehlenswert ist das nicht, denn man weiß nie genau welche chemischen Bestandteile diese Brocken enthalten, und was jeweils Bestandteil des scheinbaren Gesteines ist.

Ein verrosteter Überrest eines modernen Objektes. Vielleicht war es mal eine Batterie oder ein Zündkolben. Der gegenstand liegt neben einem Massstab. Er ist etwa 6 cm groß.

Man kann generell schwer erkennen um was für Materialien es sich handelt. Und auch warum diese Schlackebrocken in grossen Menge hier auftauchen ist zumeist unklar. Es gibt nur die gesicherte Annahme, dass man besser nicht nachfragt was das ein oder andere Schiff ins Meer leitet. Ebenso gilt, dass man auch eigentlich nicht genau wissen will welche Stoffe durch die Kraftwerke und Industriegebiete elbaufwärts im Wasser herum schweben. Die Strandbesucher sind sich jedenfalls einig darin, sich trotz allem ins Badevergnügen zu stürzen. Und doch findet man im Internet oftmals Diskussionen von Steinsammlern, was das sein Könnte. Gelegentlich werden die Brocken gar als Meteoren gedeutet. Es ist also ein Phänomen, dass man sich einmal näher ansehen kann.

Ein vergangenes verbranntes und kaputtes Irgendwas. Das Material lässt sich nicht mehr zoordenen. Der Brösel liegt im Sand des Elbstrands.

Der erste grosse Knall in dieser Gegend

Ein Ausschnitt der Geschichte Wedels, erklärt zumindest einen Teil der geschmolzenen Klumpen in dieser Umgebung. 1878 Gab es in unmittelbarer nähe zur Küste einen Knall. Noch in 60 km Entfernung zerbarsten Fensterscheiben und im über 250 km entfernten Göttingen wurde die Druckwelle registriert. Es war die Nacht zum 6ten Mai, als die Pulverfabrik explodierte. Auf einem Foto, ist zu sehen, dass so gut wie nichts von dieser Fabrik übrig geblieben ist.

Eine Grafik eines scheinbaren Polaroidbildes. Das Bild zeigt die Reste einer explodierten Fabrik. Überall liegen trümmer, nur ein Schornstein steht noch dort.

Die Explosion riss viele Menschen in den Tod, darunter auch den Fabrikeigentümer „Schlu“ selbst. Aber auch ganze Familien die in der direkten Umgebung der Fabrik lebten kamen in den Trümmern ihrer Häuser um. Gerichtsakten aus Altona und Kiel sagen aus, dass der Umgang mit dem Pulver in der Fabrik sicherheitstechnisch schlecht war, und legte den Betreibern eine Ordnungswidrigkeit zur Last. Aber, ein Zusammenhang zu der Explosion konnte angeblich nicht hergestellt werden. Deswegen musste auch kein Schadensersatz an die betroffenen Familien gezahlt werden, die Familienangehörige verloren haben, oder deren Häuser beschädigt wurden.

Ein geschmolzener und verkohlter Brocken eines Materials welches nicht mehr zu erkennen ist.

Die Fabrik wurde später von einem anderen Fabrikanten, unter Protest der Bevölkerung, wieder aufgebaut. Die Pulverproduktion in der Gegend endete erst 1903. Im Jahr der Explosion wurde in Wedel die Freiwillige Feuerwehr gegründet. Ob diese Ereignisse in einem Zusammenhang stehen ist schlussendlich nicht bewiesen, aber naheliegend.

Ein verkohlter Brocken irgendwas. Er ist ca 15 m groß.Verkohlter Brocken irgendwas. Ein Masstab zeigt, er ist etwa 10 cm groß.

Als die Fabrik explodierte muss es zu unglaublichen Temperaturen gekommen sein. Die Teile des Fabrikgebäudes flogen in alle Richtungen. Betrachtet man die Schlackestücke, die man heute aus der Elbe zieht, so fallen einem manchmal Bestandteile von Baugestein auf, die in den geschmolzenen Strukturen zu sehen sind. Bei der Größe der Brocken, die zu finden sind, ist man allerdings meistens froh, dass diese Explosion bereits 138 Jahre her ist. Wirklich niemand möchte, dass es diese heißen Brocken einen herum zu regnen beginnt. Allerdings ist nicht jeder dieser Brocken durch die Explosion entstanden. Wer sich nun noch mehr für die Geschichte der Umgebung interessiert, dem Empfehle ich: Wedel – Eine Stadtgeschichte von Carsten Dürrkopp.

Ein schwarzer verkohlter Brocken in dem ein Ziegelstein steckt. Ein Masstab liegt dabeben und zeigt, der Brocken ist mindestens 30 cm groß.

Heute: Das Zeitalter der Grillpartys

Ich gehe weiter den Strand entlang, und finde Kronkorken und andre Relikte einer Grillparty, die erst kurze Zeit her ist. Auch das ist Bestandteil der Geschichte des Ortes. Das „Heute“. Und zu diesem Heute gehört auch der etwa 5 Jahre alte Junge, der auf einmal neben mir steht. Er fragt mir Löcher in den Bauch, über die Dinge die ich gesammelt habe. Irgendwann ruft ihn seine Mutter, und ich bekomme nur noch aus der Ferne mit, wie er ausgeschimpft wird, weil er mit fremden geredet hat. Schade denke ich. Er war so begeistert von seiner Umwelt. Und bevor ich den Strand verlasse, laufe ich noch einmal hinaus bis zur Wasserkante, und spüre die harten halb nassen Rippel unter meinen Füßen, die dem Strandsand eine einzigartige Struktur geben. Einmal noch Elbluft atmen, und dann geht es weiter auf meiner Reise, hoffentlich noch ein bisschen länger bei Barfußwetter.

Die Ebbe-Flut-Zone am Elbstrand in Wedel. Der Strandsand ist in Ripeln unterteilt, zwischen diesen steht das Wasser. Der Sand ist sehr nass.

Literatur:

Wedel – Stadt im Wandel der Zeiten von Gunther Gerhardt (2012)

Wedel – Eine Stadtgeschichte von Carsten Dürrkopp (2000)

6 Gedanken zu „Barfuss am Strand

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